Eine White‑Label‑Plattform, mit der Destinationen ihre eigene Touristen‑App betreiben, in ihrer Marke, in vielen Sprachen, ohne eigenes Entwicklungsbudget.
Das Briefing
Städte, Regionen und Attraktionen wissen, dass ihre Besucher heute mit dem Smartphone ankommen, und sofort wissen wollen, was als Nächstes sinnvoll ist. Gleichzeitig ist die Entwicklung einer eigenen Destinations‑App für die allermeisten unwirtschaftlich: sechsstellige Entwicklungskosten, jährliche Wartung, schnelle Veralterung, kaum Nutzer, der klassische Werbeagentur‑Albtraum.
Der Markt brauchte etwas anderes: eine Plattform, die bereits steht, sich aber wie die eigene App anfühlt. Eine Lösung, die Besucher in ihrer Sprache anspricht, lokale Tipps mit KI‑Präzision liefert und Destinationen finanziell nicht in die Knie zwingt.
Der Ansatz
day.guide ist als White‑Label‑Produkt konzipiert: eine gemeinsame technische Plattform, die pro Destination mit eigener Marke, eigenen Inhalten und eigenen Sprachen ausgerollt wird. Was die einzelne Destination früher ein Jahr Entwicklung gekostet hätte, ist in Wochen live, weil die Plattform bereits existiert, bereits getestet ist und bereits produktiv läuft.
Das Geschäftsmodell ist bewusst umgedreht: Destinationen bezahlen nichts für die Plattform. Die Finanzierung entsteht durch lokale Business‑Listings, Restaurants, Hotels, Attraktionen, die ihre Sichtbarkeit in der App selbst tragen. Die Destination profitiert doppelt: Die App kostet sie nichts und bringt den lokalen Betrieben messbar Traffic. Das Produkt selbst IST der Marketing‑Kanal.
Kern‑Elemente
Vier Prinzipien, die day.guide von klassischer Tourist‑Software unterscheiden, und die sich auf die nächste Destination übertragen lassen, ohne das Rad neu zu erfinden.
Die Plattform ist bereit. Die Destination entscheidet über Marke, Inhalte und Sprachen. Was an der Oberfläche aussieht wie ein massgeschneidertes Entwicklungsprojekt, ist in Wirklichkeit eine schnelle Konfigurationsarbeit. Die App ist live, bevor ein klassisches Agentur‑Pflichtenheft fertig geschrieben wäre.
Ein Assistent, der Besuchern hilft zu entscheiden, wohin als Nächstes, nicht auf Basis von Influencer‑Listen, sondern auf Basis von Tageszeit, Wetter, Vorlieben, Ort und der Öffnungszeiten der realen Welt. Die Antworten klingen nicht nach Broschüre, sondern nach Einheimischem.
Von Deutsch bis Arabisch, inklusive RTL‑Layout. Die App fühlt sich in jeder Sprache lokal an, nicht wie eine maschinell übersetzte Variante. Für Destinationen mit internationalen Besuchern ist das oft der Unterschied zwischen gefühlter Gastfreundschaft und gefühlter Bürokratie.
Keine Kampagne, keine Pixel, kein Retargeting. Die Destination wächst, weil ihre App benutzt wird. Jeder Nutzer empfiehlt weiter, jede Empfehlung aktiviert das nächste lokale Business, jedes Business bringt weitere Nutzer. Ein geschlossener Kreislauf statt eines Marketing‑Budgets.
Live in mehreren Destinationen. Konkrete Standorte auf Anfrage. Weitere sind in aktiver Vorbereitung. Das Modell trägt sich wirtschaftlich ab der zweiten Installation, und skaliert von dort mit jedem Rollout.
Haben Sie eine Destination, eine Plattform‑Idee oder einen anderen Fall, der ähnlich tickt? Jedes Projekt beginnt mit einem Gespräch. Erzählen Sie uns, was Sie brauchen, wir sagen Ihnen, was möglich ist.